AI-native Entwicklung, im bestehenden Team verankert.
Wir führen Claude Code, Codex und vergleichbare Werkzeuge dort ein, wo sie messbar wirken – mit Prozess, Qualitätsgates und einem Team, das die Arbeitsweise trägt.
KI-Assistenten sind da, der gemeinsame Prozess fehlt
Viele Engineering-Teams nutzen KI-Coding-Assistenten bereits – als individuelles Werkzeug einzelner Entwickler, ohne gemeinsamen Prozess. Das Ergebnis ist uneinheitlich: schnellere Zeilen Code, aber keine verlässliche Aussage über Qualität, Testabdeckung oder Wartbarkeit. Führung hat dann ein Bauchgefühl statt einer Kennzahl.
Agentic Engineering heißt für uns: KI-gestützte Entwicklung als Betriebsmodell, nicht als Einzelwerkzeug. Wir richten Toolchain, Code-Review, CI/CD und Qualitätsgates so aus, dass KI-Agenten produktiv mitarbeiten können, ohne dass Qualität oder Nachvollziehbarkeit leiden. Dazu gehört auch, ehrlich zu benennen, wo Agenten heute noch scheitern – etwa bei komplexen, wenig dokumentierten Legacy-Systemen.
Der Unterschied zu einem Tool-Rollout: Wir bleiben so lange im Team, bis die neue Arbeitsweise trägt – gemessen an eigenen Kennzahlen wie Durchlaufzeit einer Änderung, Fehlerquote in Produktion und Reviewaufwand, nicht an einem versprochenen Faktor.
Qualitätsgates, Kennzahlen und ein Playbook für Ihr Team
Bestandsaufnahme der Toolchain
Eine Einschätzung, wo Claude Code, Codex oder Cursor in Ihrer Codebasis und Ihrem Prozess sinnvoll ansetzen – und wo nicht.
Qualitätsgates für KI-generierten Code
Definierte Kriterien in CI/CD: Tests, Linting, Review-Regeln und Freigabeprozesse, die für von Agenten geschriebenen Code gelten.
Messsystem für Durchsatz und Qualität
Konkrete Kennzahlen – etwa Durchlaufzeit von Änderungen, Fehlerquote nach Release, Reviewzeit – als Baseline und laufende Messung.
Trainiertes Team
Ihre Entwicklerinnen und Entwickler arbeiten mit den Werkzeugen souverän, kennen die Grenzen und wissen, wann ein Agent nicht die richtige Wahl ist.
Playbook
Dokumentierte Konventionen, Prompts, Review-Regeln und Eskalationspfade, die im Team bleiben, wenn wir nicht mehr da sind.
Von der Baseline bis zum ausgerollten Standard
- 01
Baseline messen
Wir erfassen die heutige Durchlaufzeit, Fehlerquote und Reviewlast, bevor wir etwas ändern – ohne Baseline lässt sich keine Wirkung zeigen.
- 02
Pilotbereich auswählen
Wir wählen mit dem Team einen abgegrenzten Codebereich, an dem sich die neue Arbeitsweise ohne großes Risiko erproben lässt.
- 03
Toolchain und Gates aufsetzen
Wir richten Coding-Assistenten, CI/CD-Regeln und Review-Prozesse für diesen Bereich ein und passen sie im laufenden Betrieb an.
- 04
Team trainieren
Wir arbeiten im Pair-Setup mit dem Team, statt Schulungen ohne Praxisbezug zu halten. Konventionen entstehen an echtem Code.
- 05
Ausrollen und messen
Wir übertragen die Arbeitsweise auf weitere Bereiche und vergleichen die Kennzahlen laufend mit der Baseline.
Vom Einzelwerkzeug zum Team-Standard
| Ausgangslage | Unser Ansatz |
|---|---|
| Einzelne Entwickler nutzen Copiloten, ohne gemeinsamen Standard. | Ein Team-Standard für Prompts, Review und Qualitätsgates. |
| Führung hat keine Kennzahl für den Effekt von KI-Tools. | Ein Messsystem mit Baseline und laufender Erhebung. |
| Nach einem Tool-Rollout sinkt die Nutzung wieder. | Verankerung im Prozess statt Freiwilligkeit – mit Training im echten Codebereich. |
| Legacy-Code gilt als „nicht KI-tauglich“. | Eine ehrliche Einschätzung, welche Teile geeignet sind und welche nicht. |
Unser Ansatz: Ein Team-Standard für Prompts, Review und Qualitätsgates.
Unser Ansatz: Ein Messsystem mit Baseline und laufender Erhebung.
Unser Ansatz: Verankerung im Prozess statt Freiwilligkeit – mit Training im echten Codebereich.
Unser Ansatz: Eine ehrliche Einschätzung, welche Teile geeignet sind und welche nicht.
Kein Geschwindigkeitsfaktor, der nicht gemessen wird
Wir versprechen keinen pauschalen Geschwindigkeitsfaktor – die Wirkung hängt von Codebasis, Team und Prozess ab und wird gemessen, nicht behauptet. Wir führen keine Tools ein, die Ihr Team nicht selbst weiterbetreiben kann, und wir ersetzen keine Entwickler durch Agenten. Und wir übernehmen keine allgemeine Prozessberatung ohne Bezug zum Code.
Häufige Fragen
| Ausgangslage | Umsetzung | Ergebnis | |
|---|---|---|---|
| EdTech-Unternehmen, Entwicklungsorganisation | Entwicklungsteam nutzte KI-Coding-Werkzeuge einzeln, ohne gemeinsamen Workflow. | Toolchain, angepasster Workflow und Qualitäts-Gates für KI-gestützte Entwicklung. | Das Team arbeitet agentisch als Standard, mit Kontrollen, die zur neuen Arbeitsweise passen. |
| EdTech-Unternehmen, PE-finanziert | PE-finanziertes EdTech-Unternehmen, technisches Bild vor der Investition unklar. | Tech DD, Greenfield-Architektur, AI Agents in Produktion, KI-gestützte Entwicklungsorganisation. | Das Unternehmen betreibt KI im Tagesgeschäft, nicht nur in Pilotprojekten. |
| E-Commerce-Unternehmen, inhabergeführt | Entwickler nutzten KI-Werkzeuge individuell und bewerteten Ergebnisse unterschiedlich. | Eingerichtete Toolchain, erprobte Qualitätsprüfungen und ein gemeinsamer Messplan. | Das Team kann geeignete Aufgaben agentisch bearbeiten und Änderungen kontrolliert prüfen. |
EdTech-Unternehmen, Entwicklungsorganisation
Ausgangslage
Entwicklungsteam nutzte KI-Coding-Werkzeuge einzeln, ohne gemeinsamen Workflow.
Umsetzung
Toolchain, angepasster Workflow und Qualitäts-Gates für KI-gestützte Entwicklung.
Ergebnis
Das Team arbeitet agentisch als Standard, mit Kontrollen, die zur neuen Arbeitsweise passen.
EdTech-Unternehmen, PE-finanziert
Ausgangslage
PE-finanziertes EdTech-Unternehmen, technisches Bild vor der Investition unklar.
Umsetzung
Tech DD, Greenfield-Architektur, AI Agents in Produktion, KI-gestützte Entwicklungsorganisation.
Ergebnis
Das Unternehmen betreibt KI im Tagesgeschäft, nicht nur in Pilotprojekten.
E-Commerce-Unternehmen, inhabergeführt
Ausgangslage
Entwickler nutzten KI-Werkzeuge individuell und bewerteten Ergebnisse unterschiedlich.
Umsetzung
Eingerichtete Toolchain, erprobte Qualitätsprüfungen und ein gemeinsamer Messplan.
Ergebnis
Das Team kann geeignete Aufgaben agentisch bearbeiten und Änderungen kontrolliert prüfen.
Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten.
Wir schauen uns Ihre Toolchain an und sagen ehrlich, wo Agentic Engineering heute schon wirkt.